Vorgeschichte:
Es bestehen Vermutungen das die Wurzeln der Akupunktur 8000 bis 5000 v. Chr. zu finden sind. Hier wurden die ersten Beweise von ausgeführter Akupunktur mit Steinen und später mit Nadeln aus Bronze und Bambus gefunden. Das erste schriftliche Beweismaterial finden wir in einem Buch von Chi Po ca. 300 v. Chr. mit dem Namen: Das Buch des gelben Kaisers. In den 90 Jahren wurden in unserer westlichen Welt erstmals die körperlichen Energiebahnen medizinisch und wissenschaftlich bestätigt.
Laut TCM ist Krankheit die Folge eines gestörten Gleichgewichts von Yin und Yang. Das Gleichgewicht ist das Basisprinzip des Universums (Tao) und für den Menschen die Gesundheit, bestehend aus der Harmonie zwischen Ying und Yang. Entsteht ein Ungleichgewicht zwischen diesen 2 Polen, dann wird der Mensch krank. Daher die ständige Suche und das Streben nach Harmonie. Der Akupunkturist hat in seiner Ausbildung gelernt, wie er durch Stimmulation und Reduzierung von Energien die Harmonie im Krankheitsgebiet wieder herstellt. Dies erreicht er mit den verschiedensten Nadeln die dann durch die Haut auf die Meridiane (Energiebahnen) einwirken. Ziel eines jeden Akupunkturisten ist es, die Harmonie im Krankheitsgebiet wieder herzustellen und somit die Gesundheit des Patienten.
